
Seit Beginn wurden auf diese Art und Weise bereits ca. 300km Wanderwege saniert oder neu gebaut. In den nächsten Jahren sollen aber noch mehrere hundert Kilometer hinzukommen. Insgesamt soll das Wanderwegenetz 1800 km lang werden, um die einzigartige und faszinierende Region für Besucher zu erschließen und den Tourismus gleichzeitig in ökologisch sinnvolle Bahnen zu lenken. Zudem schafft ein naturverträglicher Tourismus doch vor allem auch in den kleinen Dörfern am See neue Arbeitsplätze und ist damit für viele Regionen die einzige Perspektive.
Organisiert und initiiert werden alle Camps von lokalen Gruppen so dass Freiwillige aus dem Ausland und Russen aus der Umgebung gemeinsam zusammen arbeiten und so die Möglichkeit haben, sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Nicht zuletzt erhalten beide Seiten tiefe Einblicke in die jeweiligen fremden Kulturen, Arbeitsweisen und Erwartungen. Insofern soll das Projekt auch einen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leisten.